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Das Osmanische Reich

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Created on May 3, 2021

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Das Osmanische Reich

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Nomadenvolk

sesshaft

Balkan

Ein neues Volk - ein neues Reich: die Osmanen Die Osmanen waren ursprünglich ein Nomadenvolk, das zunächst im asiatischen Teil der heutigen Türkei umhergezogen und schließlich dort sesshaft geworden war. Unter ihrem Anführer Osman, der zugleich der Namensgeber dieses Volkes wurde, gelang es ihnen, ihren Herrschaftsbreich in Kleinasien und auf dem Balkan weiter auszubreiten. So errichteten sie das Osmanische Reich, das auf einer gur funktionierenden staatlichen Verwaltung und einer starken Armee beruhte. Es hatte 600 Jahre lang Bestand, seine Herrscher trugen den Titel "Sultan".

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Bosporus

1453: Der Fall Konstantinopels Schon seit langer Zeit hatten die Osmanen versucht, die Hauptstadt des geschwächten Oströmischen Reiches, Konstantinopel, zu erobern. Die Stadt galt als wichtiges Symbol der Christenheit, außerdem lag sie strategisch günstig an der Meerenge des Bosporus. Dort liefen viele Handeslwege zusammen, die z.B. nach Asien und Arabien, aber auch ins Schwarze Meer führten. Unter dem Sultan Mehmed II. gelang dann die Eroberung Konstantinopels nach langer Belagerung. Der Sultan gab die Stadt zwar zur Plünderung durch seine Soldaten frei, die Gebäude aber sollten unzerstört bleiben. Denn die Osmanen verlegten ihre Hauptstadt nun nach Konstantinopel, das heute Istanbul heißt. In ihr lebten bald überwiegend Muslime, aber auch zahlreiche Christen und Juden.

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Die weitere Expansion des Osmanischen Reiches Die Osmanen dehnten ihr Reich weiter aus und kamen über Ungarn sogar zweimal bis vor die Mauern der Stadt Wien, die sie 1529 und 1683 vergeblich belagerten. Auch Teile von Arabien und Nordafrika gehörten seit dem 16. Jarhhundert zum Osmanischen Reich. Die Osmanen erhoben Zölle für die Waren, die durch ihr Reich transportiert wurden. Die Ausdehnung dieses Reiches schwächte die Position großer Handelsmächte in Europa, wie Genua und Venedig. Dabei machte es z.B. mit dem Handel von Gewürzen, Seide und Porzellan aus Asien große Gewinne.

Osmanisches Reich und christliches Europa - zwei Kulturen begegnen sich Einerseits kam es also zu einem wirtschaftlichen Konkurrenzverhältnis zwischen Europäern und Osmanen, hinterm dem viele Menschen einen Kulturkonflikt vermuteten, weil sie Christentum und Islam für unvereinbar hielten. Vereinfachend wurden die Osmanen, obwohl ihr Reich aus verschiedenen Völkern bestand, in Europa häufig als "Türken" bezeichnet. Es verbreitete sich die sogenannte "Türkenfurcht", weil man glaubte, dass die Osmanen ganz Europa erobern und die Christen zum Übertritt zum Islam zwingen würden. Andererseits gab es aber auch einen regen Austausch, nicht nur im Handel, sondern auch kulturell und in der Wissenschaft. So etwas nennt man Kulturtransfer. Beispielsweise gelangten nach dem Fall von Konstantinopel viele Gelehrte nach West- und Südeuropa, die Schriften und Ideen der Antike mitbrachten, die in Europa bis dahin als verschollen gegolten hatten. Somit trugen sie zur Verbreitung der Ideen der Ranaissance bei. Aber auch viele Lehrnwörter im Deutschen zeigen, wie positiv die islamische Kultur in Europa aufgenommen wurde.

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Geschichte erzählt: Als die Osmanen Konstantinopel eroberten 1. Höre dir die Abschnitte der Geschichte an. 2. Stelle die Veränderungen innerhalb und außerhalb Europas zusammen, die in der Geschichte angesprochen werden. Gliedere die Veränderungen nach Überschriften.

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