Bionik
Mantarochen
Start
Fahrplan
1. Einstieg
2. Experiment
3. Wissen
4. Quiz
5. Reflexion
1. Einstieg
Aufgabe 1: Sieh dir die Bilder und das Video an! a) Ich sehe... b) Ich denke... c) Ich vermute...
2. Experiment
Vorbereitung
Durchführung
Auswertung
Vorbereitung
Baue ein Modell eines Mantarochens aus Papier.
Du benötigst:
Durchführung
Aufgabe 2: Lass den Mantarochen gleichten. a) Probiere verschiedene Wurftechniken. Wie gleitet das Modell am besten? b) Beschreibe die Flugbahn. c) Experimentiere mit deinem Modell. Verbessere es, damit es möglichst lange in der Luft bleibt. Was hast du festgestellt?
Auswertung
Aufgabe 3: a) Wie könnte man diese Eigenschaften in der Technik nutzen? b) Welche Vor- und Nachteile hat der "Flug" des Mantarochens?
3. Wissen
Der Mantarochen
Mantarochen sind faszinierende Meerestiere, die ihre Flossen ähnlich wie Vögel ihre Flügel nutzen. Ihre Spannweite kann bis zu 7 m betragen. Die Spitzengeschwindigkeit der Rochen ist durch die Flossen sehr hoch und kann 9 bis 12 km/h betragen. Die Körperausbildung hat die Natur auf die Gleitbewegung hin optimiert. Der Rochen hat von Natur aus eine besonders energieeffizienten Fortbewegung und eine extrem gute Manövrierfähigkeit.Interessant auch: Der Begriff „Manta“ kommt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie Decke. So könntest du Mantarochen auch scherzhaft mit „fliegender Teppich“ übersetzen.
Aufgabe 4: a) Beschreibe die beiden technischen Anwendungen des Mantarochens (auf den nächsten beiden Seiten!). b) Welche Vor- und Nachteile hat das Flugverhalten des Mantarochens?
Und was kann man damit in der Technik machen?
Manta-Roboter
Forscher haben einen Manta-Roboter entwickelt, um die Umgebung im Wasser zu untersuchen. Durch die Form kann der Rochen die Strömung ideal nutzen. Hierdurch kann der Roboter genau wie der Manta schnell fliegen, elegant gleiten und exakt manövrieren. Hierdurch ist es möglich, Unterwasser genaue Messungen durchzuführen. Der Roboter ist elastisch, damit er die Flügel bewegen kann. Er hat eine Flügelspannweite von 2,3 m und eine Länge von 1,3 m. Der erste Manta-Roboter wurde 2015 eingesetzt und erreichte eine Geschwindigkeit von 12 km/h.
Und was kann man damit noch in der Technik machen?
Air-Ray
Die Firma Festo hat hieraus den „Air-Ray“ entwickelt. Durch die Form des Rochens wird die Aerodynamik erhört. Durch einen Servomotor werden die Flügel auf und ab bewegt, sodass der „Air-Ray“ wie ein Rochen durch die Luft gleitet. Hierdurch wird die Luftströmung optimal genutzt.
weitere Informationen und noch ein interessantes Video
4. Quiz
5. Reflexion
Reflexion
Klicke auf den Button "Reflexion". Lade deine Ergebnisse der Aufgben in der Schulcloud hoch! Bis nächste Woche!
Reflexion
Bionik Manta
Sarah Claußen
Created on April 11, 2021
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Transcript
Bionik
Mantarochen
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3. Wissen
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5. Reflexion
1. Einstieg
Aufgabe 1: Sieh dir die Bilder und das Video an! a) Ich sehe... b) Ich denke... c) Ich vermute...
2. Experiment
Vorbereitung
Durchführung
Auswertung
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Baue ein Modell eines Mantarochens aus Papier.
Du benötigst:
Durchführung
Aufgabe 2: Lass den Mantarochen gleichten. a) Probiere verschiedene Wurftechniken. Wie gleitet das Modell am besten? b) Beschreibe die Flugbahn. c) Experimentiere mit deinem Modell. Verbessere es, damit es möglichst lange in der Luft bleibt. Was hast du festgestellt?
Auswertung
Aufgabe 3: a) Wie könnte man diese Eigenschaften in der Technik nutzen? b) Welche Vor- und Nachteile hat der "Flug" des Mantarochens?
3. Wissen
Der Mantarochen
Mantarochen sind faszinierende Meerestiere, die ihre Flossen ähnlich wie Vögel ihre Flügel nutzen. Ihre Spannweite kann bis zu 7 m betragen. Die Spitzengeschwindigkeit der Rochen ist durch die Flossen sehr hoch und kann 9 bis 12 km/h betragen. Die Körperausbildung hat die Natur auf die Gleitbewegung hin optimiert. Der Rochen hat von Natur aus eine besonders energieeffizienten Fortbewegung und eine extrem gute Manövrierfähigkeit.Interessant auch: Der Begriff „Manta“ kommt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie Decke. So könntest du Mantarochen auch scherzhaft mit „fliegender Teppich“ übersetzen.
Aufgabe 4: a) Beschreibe die beiden technischen Anwendungen des Mantarochens (auf den nächsten beiden Seiten!). b) Welche Vor- und Nachteile hat das Flugverhalten des Mantarochens?
Und was kann man damit in der Technik machen?
Manta-Roboter
Forscher haben einen Manta-Roboter entwickelt, um die Umgebung im Wasser zu untersuchen. Durch die Form kann der Rochen die Strömung ideal nutzen. Hierdurch kann der Roboter genau wie der Manta schnell fliegen, elegant gleiten und exakt manövrieren. Hierdurch ist es möglich, Unterwasser genaue Messungen durchzuführen. Der Roboter ist elastisch, damit er die Flügel bewegen kann. Er hat eine Flügelspannweite von 2,3 m und eine Länge von 1,3 m. Der erste Manta-Roboter wurde 2015 eingesetzt und erreichte eine Geschwindigkeit von 12 km/h.
Und was kann man damit noch in der Technik machen?
Air-Ray
Die Firma Festo hat hieraus den „Air-Ray“ entwickelt. Durch die Form des Rochens wird die Aerodynamik erhört. Durch einen Servomotor werden die Flügel auf und ab bewegt, sodass der „Air-Ray“ wie ein Rochen durch die Luft gleitet. Hierdurch wird die Luftströmung optimal genutzt.
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