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Escape LiL Bienium

ingridhohenegger

Created on March 26, 2021

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Transcript

ESCAPE GAME

Bibliothek

START

Die Stunde war soooo langweilig. Eigentlich müsstet ihr im Unterricht total aufpassen, ihr steht auf einer knappen 6. Mit Tendenz zur 5. Aber ihr könnt diesem Gelaber nicht mehr zuhören... In der Zwischenpause schleicht ihr euch in die Bibliothek. In dieser Stunde wird mit etwas Glück niemand merken, dass ihr nicht brav in euren Bänken sitzt. Was war das? Hat da jemand die Tür zugesperrt?? Warum geht das Licht aus? Was jetzt? In einer Stunde müsst ihr auf jeden Fall wieder in der Klasse sein. Herr Stein checkt immer, ob alle Schüler*innen anwesend sind. Verdammt! Wie kommt ihr hier bloß wieder RAUS?!? Auf dem Schreibtisch liegt ein zerknüllter Zettel, WAS????

Ertappt!!

Ihr glaubt, ihr könnt euch einfach so in der Bibliothek verstecken, um euch vor dem Unterricht zu drücken? Ihr wollt hier wieder raus?? Versucht es! Wenn ihr den Zahlencode herausfindet, mit dem die Ausgangstür im Keller gesichert ist .... Falls nicht, sehen wir uns morgen! Einen kleinen Tipp gebe ich euch noch. Geht ans Bücherregal. Wenn ihr clever genug seid, findet ihr die Hinweise. UND ... Haltet Stift und Zettel bereit. Notiert euch die Zahlen für das Sicherheitsschloss. Außer ihr könnt sie euch alle merken. Hahaha... Na dann viel Glück!! Das Bibliotheksteam

Bibliothek

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Für Luka (15) gibt es nichts Besseres als Basketball. In der Schule ist er der Außenseiter, auf dem Spielfeld der Star. Doch mit der Zeit wächst auch der Druck in der Mannschaft. Wenn Luka seine Leistung nicht steigert, fliegt er aus dem Team. Luka sieht nur einen Ausweg: Doping. Je größer seine Muskeln werden, desto weniger interessieren ihn Fairplay und seine Mitspieler. Sein Kumpel Joel ist es schließlich, der ihm die Augen öffnet und zeigt, dass Freundschaft wahren Sportsgeist ausmacht.

Einfache und spannende Lektüre über Sport, Mut und schwere Entscheidungen!

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BITTE NICHT! Flieg nicht da hin! Ich schaue dem Ball nach. Und versuche verzweifelt ihn zu steuern. Indem ich in Ge anken mit ihm rede. Gerade habe ich ihn von der Dreierlinie aus auf den Basketballkorb geworfen. Aber ich habe nicht gut genug gezielt. Der Ball ist gegen den Ring geknallt und segelt jetzt in hohem B gen auf Adiels Kopf zu. Ausgerechnet auf Adiel! Ich kann kaum hinsehen. Sie steht mit dem Rücken zu mir und raucht. Ihre braunen Haare glänzen in der Sonne. Dieses Mädchen sieht einfach perfekt aus. Adiel unterhält sich. Ich höre sie lachen. Und dann assiert es. Der Ball knallt ihr voll an den Hinterkopf. MIST!

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Adiel dreht sich um. Ihr Gesicht ist schmerzverzerrt. Und ihr Bl ck flackert zwischen Joel und mir hin und her. Mir bleibt keine Wahl. Ich muss was sagen. Damit Adiel weiß, dass das kei e Absicht war: Dass ich das am liebsten ungeschehen machen würde. Ich kriege kaum ein Wort raus, so unan enehm ist mir das. Ich muss mich ganz schön überwinden. „Das … das war mein Wurf. Sorry, tut mir echt leid.“

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Buchstaben in Zahlen dekodieren Rechnung lösen Ergebnis = erste Ziffer für Türcode

Decodier-Schlüssel: A=23

Teste deine erste Zahl für die Code-Kombination.

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Das dunkelste Geheimnis liegt oft in dir selbst.Mächtig, unsterblich und geheimnisvoll. Valkyren sind die Nachfahrinnen der nordischen Götter und die Einzigen, die die Menschheit vor dem endgültigen Untergang bewahren können. Ihr Auftrag: die Seelen gefallener Helden nach Valhalla zu begleiten. Blair, die als Tochter einer Valkyre keine eigenen Kräfte besitzt, hat mit alldem nichts zu tun – bis ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt. Doch Blair ist sich sicher, dass es kein Unfall war. Ihre Mutter wurde ermordet. Allerdings will ihr niemand glauben, nicht einmal ihr bester Freund Ryan, für den sie schon lange mehr als nur Freundschaft empfindet. Auf sich allein gestellt macht sich Blair auf die Suche nach der Wahrheit und muss schon bald erkennen, dass ihr Schicksal aufs Engste mit dem der Valkyren verknüpft ist – und mit dem von Ryan.

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AMSTERDAM, NIEDERLANDE… Vi überquerte die Straße, ohne in dem Chaos aufzufallen. Nach wenigen Schritten stand sie neben dem blutenden jungen Mann, der mit angsterfüllten grauen Augen zu ihr hochblickte.»Es ist alles in Ordnung«, flüsterte sie. »Du bist ein wahrer Held, August. Dir wird eine große Ehre zuteil. Komm mit mir und du wirst die Ewigkeit in Valhalla verbringen dürfen, zusammen mit all den Kriegern, die vor dir kamen.«Seine Brust hob und senkte sich schwer. Seine Augen wurden immer glanzloser, während das Leben seinen Körper verließ. Dennoch bemerkte sie die kleine Geste, das winzige Zucken seiner Finger in ihre Richtung. Und als er seinen letzten Atemzug tat, löste sich seine Seele von diesem sterblichen Körper und erschien als durchscheinende Gestalt direkt neben ihr.Zum ersten Mal an diesem Tag erhellte ein Lächeln Virginias Gesicht und sie hielt Augusts Ebenbild die Hand hin. »Du hast die richtige Wahl getroffen.«

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Er wirkte verwirrt, dennoch blickte er sie fest an und legte seine Hand nach einem kurzen Zögern in ihre. Augusts Zeit war gekommen. Nichts und niemand konnte etwas daran ändern.Der Himmel veränderte sich über ihnen und Farben erschienen, die nur sie beide an diesem sonnigen Nachmittag erkennen konnten. Es war der Weg zurück nach Hause, zurück nach Valhalla.»Nicht so schnell.«Sie erstarrte, genau wie der Held an ihrer Seite. Die Lichter am Himmel verschwanden abrupt.Langsam drehte sich Vi um. »Du …«, brachte sie hervor. Es gab nur noch wenig, das sie überraschen konnte. Dafür hatte sie in den vergangenen Jahrhunderten schon zu viel gesehen. Zu viel erlebt. Doch das Auftauchen dieser Person überraschte sie.Die tiefe, fast schon brüchige Stimme gehörte einem Wesen, das genauso lange auf dieser Welt weilte wie sie selbst. Wenn nicht sogar länger. Cyrus mochte menschlich wirken und war mit den kurzen schwarzen Haaren, den ebenso dunklen Augen und der langen Narbe auf der Wange sogar auf gewisse Weise attraktiv, doch Vi wusste es besser.

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Er war kein Mensch, auch wenn dasselbe Blut durch seine Adern strömte. Er war ein Monster. Ein Diener der zerstörerischsten Macht aller Welten: dem Chaos. Und er hatte hier nichts verloren. »Du vergeudest deine Zeit«, zischte sie. »August hat sich entschieden. Er wird als Held in Valhalla eingehen.«Cyrus’ Mundwinkel wanderten in die Höhe, was sein Gesicht zusammen mit der Narbe zu einer Fratze verwandelte. »Ach, wirklich?« Er stieß die Hand nach vorne in Augusts Richtung und krümmte langsam die Finger, bis sie eine Faust ergaben.Im selben Moment sackte August neben Vi zusammen. Sein Hilfe suchender Blick landete auf ihr, doch bevor sie eingreifen konnte, löste sich die Seele direkt vor ihren Augen auf.»Er gehört jetzt mir.« Cyrus’ Lächeln wurde noch tiefer. Noch diabolischer.

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TIPP

Aus wie vielen Buchstaben setzt sich der Name des Monsters, des Dieners des Chaos zusammen?

Teste deine zweite Zahl für die Code-Kombination.

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Wohin gehen wir, wenn wir nirgendwo mehr hinkönnen?

Kerrybrook ist Janas Lieblingswelt: Ein idyllisches Fischerdorf mit viel Grün und geduckten Häuschen. Es gibt Schafe, gemütliche Pubs und vom Meer her weht ein kühler Wind. Manchmal lässt Jana es regnen. Meistens dann, wenn es an ihrem Arbeitsplatz mal wieder so heiß ist, dass man kaum mehr atmen kann. Jana ist Weltendesignerin. An ihrer Designstation entstehen alternative Realitäten, die sich so echt anfühlen wie das reale Leben: Fantasyländer, Urzeitkontinente, längst zerstörte Städte. Aber dann passiert ausgerechnet in Kerrybrook, der friedlichsten Welt von allen, ein spektakuläres Verbrechen. Und Jana ist gezwungen zu handeln ... Extrem spannend - beklemmend aktuell!

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Teste deine dritte Zahl für die Code-Kombination.

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Sucht im Regal das Buch ONE OF US IS NEXT von Karen M. McManus

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Das war wohl nichts! zurück geht es in 30 Sekunden ... warten, warten, warten....

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Die furiose Fortsetzung des Weltbestsellers "One of us is lying", atemlos und raffiniert!

Willkommen zurück an der Bayview High. Gib's zu. Du hast es vermisst. Es ist ein Jahr her, seit Simon Kelleher starb. Maeve ist in der elften Klasse an der Bayview High. Über Simons Tod und dessen Folgen wird kaum mehr geredet. Da taucht ein anonymes Wahrheit-oder-Pflicht-Spiel auf, das die gesamte Schülerschaft in Atem hält. Jeder, der nicht mitspielt, wird bloßgestellt. Doch als Maeve an der Reihe ist, weigert sie sich, mitzumachen - das virtuelle Spiel, ausgerichtet von "DarkestMind", lässt bei ihr alle Alarmglocken läuten. Und dann sind sie plötzlich wieder da: die Schaulustigen. Die Reporter. Die Polizei. Denn es hat wieder einen Toten gegeben ...

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Try until you fail, cry until you laugh

Der 16-jährige Travis hat jede Menge Pläne für den Sommer: mit seinem besten Freund, Spitzname Creature, Basketball spielen; auf dem See herumpaddeln; nach dem hübschen neuen Mädchen in der Nachbarschaft Ausschau halten; nicht in Schwierigkeiten geraten; stattdessen nach seiner Mutter suchen, im Gepäck seine gesamten Ersparnisse, um ihr einen Neuanfang zu ermöglichen. Doch als Creature von einem Gangmitglied angegriffen wird, droht das beiden Jungs zum Verhängnis zu werden …»Filmreif und großartig!«

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IM MAUL DES KROKODILSAls dafür alles passt und es dunkel ist, zerre ich die beiden Sporttaschen zum Seeufer. Direkt vor mir schwimmen Schwarzbarsche im Wasser, und ich ärgere mich, dass ich meine Angelrute nicht dabeihabe. Ist aber besser so – bloß nicht auffallen.Eine von den beiden Taschen zuckt.Am Ostufer sind mehrere hölzerne Stege, alle gleich lang. Wie Klaviertasten ragen sie in den See hinein, nur dass sie grau sind. Auf keinem davon ist jemand. Das überprüfe ich zwei Mal. Bei dem, was ich jetzt gleich tun werde, kann ich keine Zeugen gebrauchen.Ich schubse den ersten Kaiman aus seiner Tasche. Die dicken Gummis und das Klebeband sitzen immer noch fest. Der Kaiman verhält sich ruhig, deshalb fange ich an, das Klebeband überall abzuziehen. Als nur noch die dicken Gummibänder um die Kiefer übrig sind, presse ich mit aller Kraft meinen Unterarm auf die Schnauze des Kaimans, wie es mir der Mann, bei dem ich die Tiere gekauft habe, gezeigt hat. Dann ziehe ich die Gummis herunter und springe schnell weg.Der Kaiman öffnet das Maul und zischt, aber er rührt sich nicht.

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»Geh!«, brülle ich. »Ab ins Wasser.« Er geht nirgendwohin. »Ins Wasser«, brülle ich noch einmal. Er bleibt, wo er ist, und zischt mich an.Ich bewege mich ein paar Schritte rückwärts. Zerre die andere Tasche ein Stück das Ufer hoch, weit genug vom ersten Kaiman weg, aber immer noch nah genug, um ihn weiter im Auge zu behalten.Als ich den Reißverschluss der zweiten Sporttasche aufziehe, stelle ich fest, dass der Kaiman sich selbst fast überall vom Klebeband und den Gummis befreit hat. Er lässt sein Maul auf- und zuschnappen und wirft sich in der Tasche hin und her, als wollte er eine Eskimorolle üben.Der Kaiman schlägt mit dem Schwanz nach mir. »Hey!«, rufe ich und ziehe den Reißverschluss schnell wieder zu. Zum Glück hab ich nicht gleich mit der Hand reingegriffen. Ich gehe einen Schritt weg. Warte, dass der Kaiman sich beruhigt.Nach einer Minute oder so rührt sich die Tasche nicht mehr. Ich mache einen Schritt, ziehe den Reißverschluss ganz auf und springe weg. Der Kaiman windet sich und kämpft und dreht sich mitsamt der Tasche. Dann schiebt er sich durch den offenen Schlitz raus und kommt auf mich zu. Ein letztes Stück Klebeband hängt noch an seinen Hinterbeinen, behindert ihn, lässt ihn schief humpeln, trotzdem – er kommt auf mich zu.

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Ich renne davon, ducke mich unter einem Ast durch, stolpere über eine Wurzel und falle vornüber, mit dem Gesicht in den Dreck. Komme hastig wieder auf die Füße, greife nach einem Stock, fahre herum, um mich zu verteidigen. Kein Kaiman da. Jedenfalls kann ich nichts von ihm sehen. Ich weiß nicht viel über Kaimane, nur was ich im Internet über sie recherchiert habe, nachdem ich den Aushang gesehen hatte. Aber ich weiß, dass sie gern jagen und eine Spitzengeschwindigkeit von fünfzig Stundenkilometern erreichen können. Das beunruhigt mich ein wenig. Und auch die kräftigen Kiefer und die spitzen Zähne.Ich schleiche vorsichtig zum Wasser zurück und umklammere dabei meinen Stock. Wenn ich Glück habe, sehe ich die Kaimane, bevor sie mich sehen. Aber es ist jetzt richtig dunkel geworden, und ich tu mich schwer, einen Baumstumpf von einem Grasbüschel oder einem kleinen Krokodil zu unterscheiden. Trotzdem schleiche ich weiter. Ich bin jetzt ganz nah am Ufer. Keine Spur von einem Kaiman. Vom ersten nicht und vom zweiten schon gar nicht. Die beiden Sporttaschen liegen irgendwo auf der Erde und die beiden Kaimane müssen auch irgendwo im Dunkeln sein. Ich halte den Stock vor mich und drehe mich langsam, spähe in die Finsternis ringsum.

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Ich hatte vor, keine Spuren zu hinterlassen. Es sollte keinen Hinweis darauf geben, dass ich jemals hier war. Aber ich hab auch keine Lust, von einem Kaiman angegriffen zu werden, und es ist jetzt ganz dunkel, und die beiden lauern bestimmt rechts und links von mir auf Beute.Ich warte. Lausche. Kauere mich hin und spähe in alle Richtungen. Aber es ist zu finster.Ich bewege mich vorsichtig rückwärts, passe auf, wohin ich meine Schritte setze, bewege mich weiter, spähe im Dunkeln nach verdächtigen Umrissen. An dem großen Baum drehe ich mich um. Nicht mehr weit bis zur Straße. Die Lampen sind angegangen, ihr gelber Schein reicht fast bis zu mir.

Wie oft findet ihr den Begriff "Kaiman" in dieser Leseprobe? Die Summe der Zahl ist der nächste Teil der Kombination.

Teste deine fünfte Zahl für die Code-Kombination.

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Frank liebt Joy. Joy liebt Frank. Das erzählen sie jedenfalls ihren Eltern.

Als Sohn koreanischer Einwanderer in Kalifornien lebt Frank Li zwischen zwei Welten. Obwohl er fast kein Koreanisch spricht, respektiert er seine Eltern, die ihm alles ermöglicht haben. Doch sie haben eine Regel: Frank darf nur ein koreanisches Mädchen daten. Als Frank sich in Brit verliebt, ein weißes Mädchen, schließt er mit seiner Kindheitsfreundin Joy einen Pakt: Sie werden ein offizielles Paar, während sie heimlich jemand anderen treffen. Was soll da schon schiefgehen? Doch als Franks Leben eine unerwartete Wendung nimmt, merkt er, dass er rein gar nichts verstanden hat: weder die Liebe noch sich selbst …

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bevor es losgehtEigentlich habe ich zwei Namen.So lautet meine Standardantwort auf die Frage nach meinem zweiten Vornamen. Ich sage:Eigentlich habe ich zwei Namen.Mein erster Name ist Frank Li. Der Hauptgrund, warum mir Mom-n-Dad diesen Namen gegeben haben, war die Buchstabenanzahl.Ja, echt jetzt: F+R+A+N+K+L+I ergibt sieben Buchstaben, und Sieben gilt in Amerika als Glückszahl.Frank ist mein amerikanischer Name, will heißen, der Name, mit dem mich alle ansprechen.Mein zweiter Name ist Sung-Min Li, das ist mein koreanischer Name, der einer ähnlich zahlenmystischen Weltanschauung folgt:S+U+N+G+M+I+N+L+I besteht aus neun Buchstaben, und Neun gilt in Korea als Glückszahl. Kein Mensch nennt mich Sung-Min, nicht mal Mom-n-Dad. Sie nennen mich ausschließlich Frank.Das ist der Grund, warum ich keinen zweiten Vornamen habe, sondern zwei Namen.

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Wie auch immer: Vermutlich sollen mich die zwei Glückszahlen Sieben und Neun zu so was wie einer Brücke zwischen den Kulturen machen oder so einen Scheiß.Amerika, darf ich vorstellen: Korea. Korea, darf ich vorstellen: Amerika. Alle zufrieden? Kann ich jetzt einfach mein Ding machen? Alles klar.

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Das war wohl nichts!

Noch mal?

ODER

Zurück zur Leseprobe?

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Zu langsam!

Frage 1 von 3

Frank Li ergibt wie viele Buchstaben?

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Zu langsam!

Frage 2 von 3

Franks zweiter Name ist?

Sung-Min Li

Li-Min Sung

Min-Sung Li

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Zu langsam!

Frage 3 von 3

Frank Li will sich..

in ein koreanisches Mädchen verlieben.

in ein weißes Mädchen verlieben.

einfach nur verlieben.

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Hier ist die letzte Ziffer für die Sicherheitkombination!

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Um ins Freie zu gelangen, müsst ihr erst alle sechs Rätsel lösen. Wenn ihr es geschafft habt, dann gebt die Zahlenkombination in der richtigen Reihenfolge ein.

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OFFEN

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ERROR

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FREIHEIT