Kraft
Sportpräsentation
Von: Anna, Henriette, Annabel Frau Behrens
11.02.2021
Inhaltsverzeichnes
01. Kraftarten
07. Risiken
04. Beinflussung
08. Quellen
05. Methoden 1
02. Bedeutung
06. Methoden 2
03. Grundlagen
Definition: „Kraft im biologischen Sinne ist die Fähigkeit des Nerv-Muskelsystems, durch Muskeltätigkeit Widerstände zu überwinden, ihnen entgegenzuwirken bzw. sie zu überwinden“
Trainingslehre, Sporttheorie für die Schule
01. Kraftarten
Maximalkraft
Kraftausdauer
Reaktivkraft
Schnellkraft
Maximalkraft
Definition: „Die höchstmögliche Kraft, die das neuromuskuläre System bei maximaler willkürlicher Kontraktion auszuüben vermag“
Einflüsse :
Anwendung:
Generell:
- Basiskraft für andere Kraftformen
- Zwei Maximalkräfte: dynamisch, statisch
- Absolutkraft: Maximalkraft+ Kraftreserven
- Messung mit Tabelle: Wiederholungsmax.
- Extern: Tageszeit, Temperatur, Motivation, Gewicht Objekt
- Intern: Alter, Psyche, Geschlecht
- Trainings Zustand: Vorbereitung/Dehnung/Aufwärmen
- Koordinationsfähigkeit
- Größe des Muskels
- Intramuskuläre Koordination (Nerv-Muskel-Zusammenspiel eines einzelnen Muskels)
- Muskelfasertypus
- IK-Training
- Kniebeugen
- Kreuzheben
- Bankdrücken
Muskelquerschnittsverbesserung, intramuskuläre Koordinationsverbesserung
Wirkung
Kraftsteigerung, Muskelaufbau, Abnehmen, Stabilität, ...
Schnellkraft
Definition: „Die Fähigkeit [...] einen möglichst hohen Kraftimpuls in möglichst kurzer Zeit zu geben“
Generell:
Training:
Anwendung:
- Last zwischen 30% und 60%
- 6-12 Wiederholungen
- 3-5 Sätze
- maximale Geschwindigkeit
- die Fähigkeit , optimal schnell Kraft zu bilden
- den eigenen Körper oder ein Gerät mit hoher Geschwindigkeit bewegen
- Widerstände mit höchstmöglicher Kontraktionsgeschwindigkeit überwinden
Beispiele
Basketball, Fußball, Tennis, Badminton etc.
KraftauSdaUer
Definition: „Kraftausdauer ist die Ermüdungswiderstandsfähigkeit bei langandauernden oder sich wiederholenden Krafteinsätzen mit überwiegend anaerob-laktazider Energiegewinnung“
Leistungsbestimmend:
Wirkung:
Training:
Anwendung:
- Verbesserung der Inter-muskulären Koordination (Effizienz)
- Verbesserung der Stoffwechsellage
- Gesundheitsbereich (bsp. Rehabilitation)
- Freizeitsport
- Leistungssport
- Maximalkraft
- Schellkraft
- anaerobe Kapazität
- Intensität 30-65%
- Wiederholungen: ca. 15 - Ermüdung
- 45sek - 2min
- Satzpausen: minimal/ wenig
- Tempo: langsam -zügig
bestimmt die Länge und Intensität des Durchhaltevermögens
Verbesserung der Ermüdungswiderstands- fähigkeit
Statisch: Ringen, Gewichtheben
Beispiele
Dynamisch: Klettern, Turnen, Schwimmen, Skilanglauf
02. Bedeutung von Kraft
- Kraft ist in fast jeder Sportart in unterschiedlicher Form vertreten leistungsbestimmender Faktor
- spielt eine wichtige Rolle in der sportspezifischen Entwicklung Leistungsfähigkeit
- gezieltes Krafttraining weitere wichtige Funktionen:
- Effektivierung/ Perfektionierung technisch- konditioneller Fähigkeiten
- Voraussetzung für verbesserte Belastungsverträglichkeit - Zusatztraining
- Kompensationstraining, Ausgleichs- & Ergänzungstraining
Verletzungprophylaxe
- gute, bzw. ausreichend entwickelte Muskulatur = wirksamer Schutz des Bewegungsapparates
- Kapseln und Bänder auf Unterstützung durch Muskulatur angewiesen
- Missverhältnisse in Kraft gegeneinander arbeitender Muskelgruppen einer der Hauptverletzungsursachen
Beispiel:
Bauch- und Rückenmuskulatur
03. Grundlagen Anatomisch-Physiologisch
Trainierbarkeit der Muskulatur: - Einfluss verschiedener Faktoren bei Kraft-Trainierbarkeit: Alter, Geschlecht, ect. Kindesalter: anabole Sonderwirkung von Testosteron noch nicht ausgeprägt kaum Unterschiede/ Effekte mit Krafttraining Pubertät: Anstieg des geschlechtsspezifischen Hormonspiegels ("Geschlechtsdimorphismus") steigende Krafttrainierbarkeit - Werte des Hormons Testosteron unterschiedliche Krafttrainierbarkeit
ANALOG-physiologisch
Auswirkungen auf das neuromuskuläre System: - Verbesserung der intermuskulären Koordination: einzelne Muskelgruppen lernen besser zusammenzuarbeiten - Verbesserung der intramuskulären Koordination: einzelne Muskelfasern lernen besser zusammenzuarbeiten - Muskelhypertrophie: Wachstum der Dicke der Muskulatur - Muskelhyperplasie: Enstehung weiterer Muskelfasern - Vermehrung der muskulären Energiedepots und der Energiebereitstellung: Kapazität des Energiespeichers im Muskel wird erhöht
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04.Faktoren, die den Kraftzuwachs durch Training beeinflussen
Erwerbszeitraum
Trainingshäufigkeit
Ausgangsniveau
- zu Beginn: höhere Zuwachsrate
- je näher am genetisch festgelegten individuellen Maximum der Endkraft: desto geringer die Zuwachsrate/ Steigerung
- effektiv: 3-maliges Training pro Woche
- schnell erworbener Kraftzuwachs:
schnelle Atrophie (Verinnerung) der Muskelmasse
wichtig für die Schnelligkeit des Kraftanstieges
- über Monate und Jahre erworbenes Kraftniveau:
langsameres Zurückgehen
Ernährung
- ausgewogen
- für Muskelaufbau: Eiweißanteil erhöhen
Richtlinie: 2g pro Kg des Körpergewichts
Beispiel: 70kg = 140g Eiweiß
Eiweißquellen: Milch, Käse, Magerquark, Eier
05. Methoden des Krafttrainings
Dynamisches Krafttraining:
- Beinhaltet einen Bewegungsvollzug
- positiv und negativ dynamisches Krafttraining
- Positiv dynamisches Kraftraining: konzentrisch ( überwindend) Gewicht aus der Beugestellung in die Streckstellung oder umgekehrt
- Negativ dynamisches Krafttraining: exzentrisch (nachgebend) Abfangen des Körpergewichts oder maximaler Lasten ( schnell oder langsam)
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Alleine oder in verschiedenen Kombinationen durchführbar (exzentrisch-konzentrisches Training, exzentrisch isometrische Methode)
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Positiv dynamisChes KRafttraininG
Vorteile
Nachteile
- Verbesserung der Koordinationen Leistungsfähigkeit, Kraftzunahme
- Maximalkraft, Schnellkraft und Kraftausdauer werden trainiert
- Sehr gut für das Muskelaufbautraining
- Schnelle Wiederherstellung des Muskels nach dem Training
- Trainingsreize bei schneller Ausführung unterschwellig
- Nur ein bestimmter Teil der Muskelfasern wird angeregt, geringere Maximalkraftentwicklung
- Hohe Spannung bei ungünstigem Arbeitswinkel
- Elastische Komponente lässt sich nicht erhöhen ( Training reicht nicht aus um Reaktivkraft optimal zu entwickeln)
Negativ Dynamisches Krafttraining
Vorteile
Nachteile
- Ermöglicht Spannungsspitzen die über p.d. oder statischem Krafttraining liegen
- Fördert auch bei trainierten Sportlern die Schnellkraft/ den Muskelzuwachs
- Ausgeprägte Muskelhypertrophie
- Gezielte Schnellkraftverbesserung
- Gut in der Rehabilitation anzuwenden
- Abhängigkeit von Hilfestellern oder speziellen Apparaten
- Großes Verletzungsrisiko
- Muskelkater provozierend
- Eignet sich mehr für Fortgeschrittene als für Anfänger
statisches und isometrisches Kraftraining
- Spannungsentwicklung, keine sichtbare Verkürzung der Muskulatur
- Niemals isoliert zur Verbesserung der Maximal und Schnellkraft/ Kraftausdauer anwendbar
- Hohe Effektivität in Verbindung mit konzentrischen oder exzentrischen Training
- Maximale Isometrie: Verbesserung Maximalkraft/ Muskelquerschnitt/ intramuskuläre Koordination
- Totale Isometrie: starke Muskelaktivierung stellt starken Hypertrophiereiz dar und verbessert Kraftausdauer
- Statisch-dynamische Methode: innerhalb Bewegungsablaufes isometrischer Stopp, danach dynamische Weiterführung der Bewegung
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Statisches und ISOMETRISCHES kraftTraining
Vorteile
Nachteile
- Keine Verbesserung der intermuskulären Koordination
- Isometrische Anspannung großer Muskelgruppen führt zu Pressatmung
- Schnelle Stagnation der Kraftzunahme
- Einfache geräteunabhängige Durchführung
- Hohe Kraftzuwachsraten
- Starker Hypertrophoereiz
- Zeitsparendes, effektives Training
- Lokale, zielgerichtete Einflussnahme auf beliebige Muskelgruppe
- Gute Eignung in der Prävention und Rehabilitation von Muskelschwächen
06. Methoden des Krafttrainings
Zirkeltraining
Pyramidentraining
„Methode der progressiv steigenden Widerstände: Mit zunehmendem Gewicht nimmt die Zahl der Wiederholgungen ab“
- kombinierbar, flexibel und individuell
- langsames Herantasten
- optimale Ausnutzung des Muskelpotentials
- vor allem bei Grundübung (Bankdrücken, ect.) gut anwendbar
- flexibel, individuell, verschiedene Varianten
- für fast alle Sportarten und Leistungsniveaus anwendbar
- viele verschiedene Muskelgruppen werden trainiert (gesamter Körper)
- vielseitige Belastungen möglich
Steigert die Maximalkraft (Verbesserung der intramuskulären Koordination) und fördert die Muskelmassenzunahme
Stärkung der Muskeln, Verbesserung der Koordination und Ausdauer
07. Risiken und gefahren des Krafttrainings
Mechanische Überlastung:
Prävention der Überbelastung:
- wirbelsäulenbelastende Übungen
- Folge: Überlastung der Wirbelsäule und damit einhergehende Schäden
- Beispiel: Kniebeugen mit Zusatzgewicht: Vorbeugung des Oberkörpers um 15 cm = mehr Belastung der Rückenmuskulatur um 100 kg
- besonders bei Jugendlichen ist auf die Anwendung der richtigen Technik zu achten, da:
- auf korrekte Rumpfhaltung achten
- Anlegen eines Gewichthebegurtes zwecks Erhöhung des Innenbauchdruckes
- Wirbelsäulenentlastungsübung
- in Wachstumsphase erhöhtes Schadenrisiko über verringerte Belastungsfähigkeit
- weiche Knochen sowie unverknöcherte Wachstumsfugen
Muskelkater
- übermäßiges Krafttraining mit ungewohnten Übungen kann zu mehr oder weniger ausgeprägten Mikro- bzw. Makroverletzungen des Muskels führen
- Ursache: Mikrotraumatisierung (Auftreten kleinster Verletzungen) des muskulären Bindegewebes sowie der Proteinfäden im Muskel
- lokale Überbeanspruchung durch Verlängerung/ Dehnung des Muskels aufgrund der exzentrischen Arbeit Auftreten erhöhter Belastungsspitzen
- Beeinträchtigung der Kontraktionsfunktion
- bei exzentrischer Arbeit werden die Proteinfäden des Muskels trotz Kontraktion auseinander gezogen bzw. gerissen entgegengesetzte Zugbewegungen zwischen den Sarkomeren ( kleinste kontraktive Einheit des Muskels)
- Versuch trotz hohen äußeren Kräften Kontraktionsarbeit zu verrichten (Verkürzung Sarkomers)
Folgen:
- Überbeanspruchung / Mikroverletzung der Proteinfasern
- Muskelater tritt besonders bei ungewohnten Belastungen auf
- Auslöser: koordinative Mängel (durch Übungsdefizit nach längerer Trainingspause; Belastung im ermüdeten Zustand
- Symptomatik: harte, geschwollene und steife sowie empfindliche Muskeln, die unfähig für große Anstrengungen sind
- Vorbeugung: behutsame Steigerung der körperlichen Belastung Skeletmuskulatur hat Zeit sich auf die Spannung in funktioneller Weise anzupassen
- Behandlung: Schonung bzw. Belastung in einer geringeren Intensität
- Vermeidung von Schnellkraft- und Maximalkraftbelastungen
Pressatmung
- bei allen intensiveren bzw. maximalen Kraftbelastungen kommt es automatisch zur Pressatmung
- Erhöhung des inneren Lungendrucks
- über pneumomuskulären Reflex, Optimierung des funktionellen Zustandes der Skeletmuskulatur in Form eines Spannung– und Kraftanstieges gewünscht und notwendig)
- ohne Pressatmung maximale Kraft um 10 bis 15 % geringer
- Gefährlich für ältere sowie herzkranke Personen durch Druckerhöhung im Brustkorb
08. Quellen
zur Präsentation
- Dr. Karl Friedmann (2009): Trainingslehre, Sporttheorie für die Schule; promos Verlag
- Sportunterlagen Behrens
- https://www.youtube.com/watch?v=08C_W4zpByc (abgerufen am 06.02.21)
- https://www.youtube.com/watch?v=e4LiOTBHQkc (abgerufen am 06.02.21)
- https://www.youtube.com/watch?v=1P3oxGrpNIg (abgerufen am 06.02.21)
- https://www.sportnahrung-engel.de/trainingsplaene/muskelaufbau-beginner/zirkeltraining-zum-muskelaufbau (abgerufen am 06.02.21)
- https://www.karteikarte.com/card/63110/welche-faktoren-beeinflussen-die-kraft-7 (abgerufen am 06.02.21)
- https://www.got-big.de/Blog/eiweiss-wann-wieviel-und-warum (zugegriffen am 07.02.21)
- sportuunterricht.de (zugegriffen am 07.02.21)
- http://www.sportunterricht.de/lksport/intermusk.html#:~:text=Inter-/Intramuskul%C3%A4re%20Koordination&text=Nerv-Muskel-Zusammenspiel (zugegriffen am 11.02.21)
- https://www.youtube.com/watch?v=rEvI5_NLSB8 (zugegriffen am 11.02.21)
Danke
fürs Zuhören
Sportpräsentation Kraft
annabel.kolter
Created on February 6, 2021
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Kraft
Sportpräsentation
Von: Anna, Henriette, Annabel Frau Behrens
11.02.2021
Inhaltsverzeichnes
01. Kraftarten
07. Risiken
04. Beinflussung
08. Quellen
05. Methoden 1
02. Bedeutung
06. Methoden 2
03. Grundlagen
Definition: „Kraft im biologischen Sinne ist die Fähigkeit des Nerv-Muskelsystems, durch Muskeltätigkeit Widerstände zu überwinden, ihnen entgegenzuwirken bzw. sie zu überwinden“
Trainingslehre, Sporttheorie für die Schule
01. Kraftarten
Maximalkraft
Kraftausdauer
Reaktivkraft
Schnellkraft
Maximalkraft
Definition: „Die höchstmögliche Kraft, die das neuromuskuläre System bei maximaler willkürlicher Kontraktion auszuüben vermag“
Einflüsse :
Anwendung:
Generell:
Muskelquerschnittsverbesserung, intramuskuläre Koordinationsverbesserung
Wirkung
Kraftsteigerung, Muskelaufbau, Abnehmen, Stabilität, ...
Schnellkraft
Definition: „Die Fähigkeit [...] einen möglichst hohen Kraftimpuls in möglichst kurzer Zeit zu geben“
Generell:
Training:
Anwendung:
Beispiele
Basketball, Fußball, Tennis, Badminton etc.
KraftauSdaUer
Definition: „Kraftausdauer ist die Ermüdungswiderstandsfähigkeit bei langandauernden oder sich wiederholenden Krafteinsätzen mit überwiegend anaerob-laktazider Energiegewinnung“
Leistungsbestimmend:
Wirkung:
Training:
Anwendung:
bestimmt die Länge und Intensität des Durchhaltevermögens
Verbesserung der Ermüdungswiderstands- fähigkeit
Statisch: Ringen, Gewichtheben
Beispiele
Dynamisch: Klettern, Turnen, Schwimmen, Skilanglauf
02. Bedeutung von Kraft
- Effektivierung/ Perfektionierung technisch- konditioneller Fähigkeiten - Voraussetzung für verbesserte Belastungsverträglichkeit - Zusatztraining - Kompensationstraining, Ausgleichs- & Ergänzungstraining
Verletzungprophylaxe
Beispiel:
Bauch- und Rückenmuskulatur
03. Grundlagen Anatomisch-Physiologisch
Trainierbarkeit der Muskulatur: - Einfluss verschiedener Faktoren bei Kraft-Trainierbarkeit: Alter, Geschlecht, ect. Kindesalter: anabole Sonderwirkung von Testosteron noch nicht ausgeprägt kaum Unterschiede/ Effekte mit Krafttraining Pubertät: Anstieg des geschlechtsspezifischen Hormonspiegels ("Geschlechtsdimorphismus") steigende Krafttrainierbarkeit - Werte des Hormons Testosteron unterschiedliche Krafttrainierbarkeit
ANALOG-physiologisch
Auswirkungen auf das neuromuskuläre System: - Verbesserung der intermuskulären Koordination: einzelne Muskelgruppen lernen besser zusammenzuarbeiten - Verbesserung der intramuskulären Koordination: einzelne Muskelfasern lernen besser zusammenzuarbeiten - Muskelhypertrophie: Wachstum der Dicke der Muskulatur - Muskelhyperplasie: Enstehung weiterer Muskelfasern - Vermehrung der muskulären Energiedepots und der Energiebereitstellung: Kapazität des Energiespeichers im Muskel wird erhöht
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04.Faktoren, die den Kraftzuwachs durch Training beeinflussen
Erwerbszeitraum
Trainingshäufigkeit
Ausgangsniveau
schnelle Atrophie (Verinnerung) der Muskelmasse
wichtig für die Schnelligkeit des Kraftanstieges
langsameres Zurückgehen
Ernährung
Richtlinie: 2g pro Kg des Körpergewichts
Beispiel: 70kg = 140g Eiweiß
Eiweißquellen: Milch, Käse, Magerquark, Eier
05. Methoden des Krafttrainings
Dynamisches Krafttraining:
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Nachteile
Negativ Dynamisches Krafttraining
Vorteile
Nachteile
statisches und isometrisches Kraftraining
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Statisches und ISOMETRISCHES kraftTraining
Vorteile
Nachteile
06. Methoden des Krafttrainings
Zirkeltraining
Pyramidentraining
„Methode der progressiv steigenden Widerstände: Mit zunehmendem Gewicht nimmt die Zahl der Wiederholgungen ab“
Steigert die Maximalkraft (Verbesserung der intramuskulären Koordination) und fördert die Muskelmassenzunahme
Stärkung der Muskeln, Verbesserung der Koordination und Ausdauer
07. Risiken und gefahren des Krafttrainings
Mechanische Überlastung:
Prävention der Überbelastung:
- in Wachstumsphase erhöhtes Schadenrisiko über verringerte Belastungsfähigkeit - weiche Knochen sowie unverknöcherte Wachstumsfugen
Muskelkater
Folgen:
Pressatmung
08. Quellen
zur Präsentation
Danke
fürs Zuhören