Im Jenseits versorgt
Die Malerei des alten Ägypten
3.000 bis 100 vor Christus
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Inhalt
totenreich
Start
Erklärungen
Idealisierung
Willkommen
Das Wiegen
Darstellung
Die prüfung
Grabkammer
Versorgung
Bedeutung
Arbeitsauftrag
Reichtum
Danke
Farbe
papyrus
Macht
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Hallo,
heute schließen wir die Kunst des alten Ägyptens mit der Malerei ab.
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In der Grabkammer
Die Malerei der Ägypter dient besonders der Ausschmückung von Grabkammern und von Tempeln.
Bei der Gestaltung der Wände und Decken wird die Malerei oft mit dem Relief kombiniert.
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Versorgung
Es besteht auch bei der Malerei die Vorsstellung, dass geformte oder gemalte Gegestände im Jenseits eine Art Spiegel des irdischen Lebens sind, also im Jenseits zum Leben erwachen.
Mit so vielen Tieren zum Jagen und Fischen ist man im Jenseits gut versorgt
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Reichtum in der Ewigkeit
Szenen wie ein Besuch beim Friseur oder Menschen, die eine reiche Ernte einfahren, sind sehr beliebt.
Der Verstorbene soll auch im Jenseits über den entsprechenden Luxus und Reichtum verfügen.
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Macht zeigen
An den Tempelwänden zeigen die Reliefs und Malereien oft die Macht des Pharaos und bringen den Menschen die Götter nahe.
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Erklärungen
Typisch für die Ägypter ist auch das Einfügen von Hieroglyphen ins Bild.
Sie erläutern die Darstellungen näher oder sind als Ergänzung Teil der Bilder.
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Idealisierung
Die dargestellten Figuren sind idealisiert (schöner gemacht)und wirken würdevoll und erhaben.
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Darstellungsschema
Figuren sind immer nach einem bestimmten Muster (Schema) dargestellt:
Auge von vorne,
Kopf von der Seite,
Körper und Beine in der Seitenansicht,
Schulter von vorne.
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Bedeutungsperspektive
Je wichtiger eine Person oder ein Gegenstand im Bild ist, um so größer im Verhältnis wird er wiedergegeben.
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Farben
Es werden nur sechs Farben verwendet.
Sie haben eine festgelegte Bedeutung und drücken das Wesen einer Sache aus:
Info
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Papyrus
Die Ägypter haben den Vorläufer unseres Papiers erfunden, den aus einer Gräserart gemachten Payrus.
Auf der nächsten Seite wollen uns einen Papyrus näher anschauen.
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Im Totenreich
Der Papyrus zeigt, wie das Herz des Verstorbenen Ani gewogen wird, um zu entscheiden, ob er die
Unsterblichkeit erlangen wird.
Ani und seine Frau Tutu betreten ganz in weiß gekleidet das Totenreich, in dem sich oben viele sitzende Götter als Richter versammelt haben.
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Das Wiegen
Rechts sehen wir den schakalköpfigen Gott Anubis, der das Herz von Ani gegen eine Feder aufwiegt. Wenn Ani in seinem Leben nichts angestellt hat, ist sein Herz leichter als eine Feder. Diese Feder ist das Symbol der göttlichen Ordnung der Gottheit Maat.
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Die Prüfung
Während der Gott Thot (mit dem Vogelkopf) bereit ist, Anis Namen in das Buch des Lebens einzuschreiben, wartet hinter ihm das Monster Ammut. Es wird das Herz und damit die Seele Anis fressen, wenn das Herz zu schwer ist und Ani die Prüfung nicht besteht. Er wäre dann für immer verloren, sein Leben wäre sinnlos gewesen.
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Arbeitsaufträge
(bitte auf die Buttons klicken)
Du hast nun viel über die Kunst , die Religion und das Leben der Ägypter erfahren. Heute haben wir uns mit der Malerei der Ägypter befasst.
Hefteintrag
Das kannst du in dein Heft eintragen.
Arbeitsblatt
Ausführliches Arbeitsblatt
zum Quiz
Hier kannst du Dein Wissen prüfen.
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Danke!
Danke dafür, dass du so toll mitgemacht hast.
Liebe Grüße U. Winter
Als nächstes lernen wir die Kunst des antiken Griechenlands kennen
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Malerei des alten Ägypten
Ulrich Winter
Created on January 30, 2021
Bilder für die Ewigkeit
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Im Jenseits versorgt
Die Malerei des alten Ägypten
3.000 bis 100 vor Christus
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Das Wiegen
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In der Grabkammer
Die Malerei der Ägypter dient besonders der Ausschmückung von Grabkammern und von Tempeln.
Bei der Gestaltung der Wände und Decken wird die Malerei oft mit dem Relief kombiniert.
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Es besteht auch bei der Malerei die Vorsstellung, dass geformte oder gemalte Gegestände im Jenseits eine Art Spiegel des irdischen Lebens sind, also im Jenseits zum Leben erwachen.
Mit so vielen Tieren zum Jagen und Fischen ist man im Jenseits gut versorgt
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Szenen wie ein Besuch beim Friseur oder Menschen, die eine reiche Ernte einfahren, sind sehr beliebt.
Der Verstorbene soll auch im Jenseits über den entsprechenden Luxus und Reichtum verfügen.
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An den Tempelwänden zeigen die Reliefs und Malereien oft die Macht des Pharaos und bringen den Menschen die Götter nahe.
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Typisch für die Ägypter ist auch das Einfügen von Hieroglyphen ins Bild.
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Idealisierung
Die dargestellten Figuren sind idealisiert (schöner gemacht)und wirken würdevoll und erhaben.
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Figuren sind immer nach einem bestimmten Muster (Schema) dargestellt:
Auge von vorne,
Kopf von der Seite,
Körper und Beine in der Seitenansicht,
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Je wichtiger eine Person oder ein Gegenstand im Bild ist, um so größer im Verhältnis wird er wiedergegeben.
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Papyrus
Die Ägypter haben den Vorläufer unseres Papiers erfunden, den aus einer Gräserart gemachten Payrus.
Auf der nächsten Seite wollen uns einen Papyrus näher anschauen.
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Im Totenreich
Der Papyrus zeigt, wie das Herz des Verstorbenen Ani gewogen wird, um zu entscheiden, ob er die Unsterblichkeit erlangen wird. Ani und seine Frau Tutu betreten ganz in weiß gekleidet das Totenreich, in dem sich oben viele sitzende Götter als Richter versammelt haben.
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Das Wiegen
Rechts sehen wir den schakalköpfigen Gott Anubis, der das Herz von Ani gegen eine Feder aufwiegt. Wenn Ani in seinem Leben nichts angestellt hat, ist sein Herz leichter als eine Feder. Diese Feder ist das Symbol der göttlichen Ordnung der Gottheit Maat.
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Die Prüfung
Während der Gott Thot (mit dem Vogelkopf) bereit ist, Anis Namen in das Buch des Lebens einzuschreiben, wartet hinter ihm das Monster Ammut. Es wird das Herz und damit die Seele Anis fressen, wenn das Herz zu schwer ist und Ani die Prüfung nicht besteht. Er wäre dann für immer verloren, sein Leben wäre sinnlos gewesen.
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